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Pressemitteilung

Die überraschende Schließung der Ransbacher Sparkassen-Filiale ab 1. Mai 2020 wird besonders die älteren Mitbürger treffen, die ihre Geldgeschäfte nicht am Computer oder Smartphone erledigen können oder wollen. Man lässt ihnen keine Möglichkeit mehr, ihre Bankgeschäfte im Ort zu tätigen. Vor allem die ältere Generation, fühlt sich ausgegrenzt - gerade diejenigen, die ihrer Sparkasse ein Leben lang treu waren. Sie haben gelernt so gut wie möglich die Automaten in den Räumlichkeiten der Sparkasse zu bedienen. Dass die Digitalisierung rasant weiterschreitet und nicht aufzuhalten ist, ist uns bewusst. Doch der Alltag ist im Alter sowieso schon anstrengend genug und wenn dann die Bankgewohnheiten auch noch zur Herausforderung werden, fühlen sich die Hohenrodaer sehr im Stich gelassen.

Die SPD Ransbach fordert den Landrat und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Michael Koch auf, sich für den Erhalt der Geschäftsstelle in Ransbach einzusetzen.

Es geht nicht nur um Gewinne, sondern auch um die Menschen in unserem Landkreis.

 

 

Hans-Albert Pfaff

Vorsitzender der SPD Ransbach